Wasser. What else?

Ein Blogpost von Nicole Simmen

Wasserspiele

Das Paradies bestand für meine Kinder aus einem grossen Kübel Wasser. Rumsauen mit Erlaubnis war ihr Lieblingsspiel, bis ins Schulalter hinein. Draussen im Garten, an einem warmen Nachmittag. Wenn das Sommerröckli unter einer Schlammschicht verschwand und sie wie eine Horde Ferkel quietschten. Heute reicht ein Wasserkübel nicht mehr, die Teenies hätten lieber einen Pool. Oder ein aufblasbares Becken und ein Spiel, bei dem keiner trocken bleibt.

  1. «Bunch O Ballons»: 100 Wasserballons in einer Minute

«Bunch O Ballons», damit füllt man 100 Wasserballone in einer Minute. Ungelogen. Das Bündel hängt am Wasserhahn, die Ballone füllen sich gleichzeitig, verschliessen sich automatisch und müssen nur noch abgeschüttelt werden. Schon kann die Wasserballon-Schlacht mit Munitionslager losgehen.

  1. Nur die Zehen zählen

Ein Wasserbecken, zehn Gegenstände und eine Stoppuhr. Wer fischt die Sachen am schnellsten aus dem Pool? Nicht mit den Händen – mit den Zehen, dänk! Und in der nächsten Runde mit dem Mund.

  1. Schwimmen oder sinken?

Das etwas andere Quiz: Die Mitspieler müssen raten, ob ein Gegenstand schwimmt oder sinkt. Büroklammer, Legostein, Tennisball, Kugelschreiber – was bleibt auf der Oberfläche, was geht unter? Als Beweis gibt’s den Praxistest.

  1. Sieben sieben. Oder acht.

In einem Wasserbecken schwimmen zwei Dutzend Korken oder Tischtennis-Bälle. Der Spieler bekommt ein grosses Küchensieb. Mit verbundenen Augen muss er aufs Mal eine bestimmte Anzahl Bälle oder Korken fischen. Wer ist näher bei der geforderten Zahl?