Weihnachten ohne Hektik: das geht!

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Advent. Zeit der Besinnung. Theoretisch. In der Praxis sieht es anders aus. Wie besinnlich ist es, wenn wir in den Wochen und Tagen vor Weihnachten panisch durch die Fussgängerzone rennen auf der Suche nach Last-Minute-Geschenken? Oder wenn wir uns Stunden vor der Bescherung im Wohnzimmer verbarrikadieren, um den Christbaum auf Vordermann zu bringen, nachdem wir kurz zuvor auf dem Estrich frenetisch die Deko gesucht haben?

Hier einige Tipps, wie Sie 2016 der üblichen Hektik so gut wie möglich entgehen:

  1. Essen: Einfach, aber wirkungsvoll

Googeln statt hyperventilieren: Suchen Sie unter den zehntausenden von Rezeptideen, die es online gibt, diejenigen heraus, die festlich wirken, ohne dass man dafür Spezialitäten aus Norwegen bestellen oder fünf Küchenassistenten anstellen muss. Ideal ist alles, was alleine vor sich hin gart, so dass Sie nicht stundenlang in der Küche nach dem Rechten schauen müssen. Oder verwöhnen Sie sich, indem Sie eine fixfertig zusammengestellte Box bestellen, in der alle Zutaten mit Zubereitungsinfos enthalten sind. Da gibt es heute bereits zahlreiche Anbieter. Es zählt nicht, wie viel Aufwand Sie hatten, sondern wie das Ganze dann auf dem Teller aussieht – und schmeckt.

  1. Besuche: Verschieben statt hetzen

Oma und Opa, Götti und Gotti, der Bruder am anderen Ende der Schweiz: Alle wollen rund um Weihnachten besucht oder eingeladen werden. Das artet meist in eine Rennerei aus, von der niemand was hat. Warum stopfen wir gerade die friedlichste Zeit des Jahres mit Pflichtterminen voll? Schreiben Sie allen eine hübsche Postkarte, in der Sie ankündigen, dass Sie Weihnachten diesmal in aller Ruhe verbringen werden und sich auf ein entspanntes Wiedersehen im Januar freuen – dann, wenn man wirklich Zeit hat füreinander. Und machen Sie gleich einen konkreten Terminvorschlag.

  1. Geschenke: Vorfreude statt Verlegenheitslösungen

Ideal ist, wenn Sie das Jahr über immer mal wieder was Kleines gekauft haben, das Ihnen in die Hände gefallen ist. Aber das haben Sie verpasst, nicht wahr? Na gut. Aber wenn Sie am 24. Dezember zusammen mit sieben Trilliarden anderen Konsumenten ohne einen echten Plan die Läden stürmen, finden Sie auch nichts, was Freude macht. Alternative: Setzen Sie auf Gutscheine, die verschiedene Anbieter online verkaufen. Zum Beispiel für eine Massage, für Bodyflying oder einen Theaterbesuch. Das Schöne daran: Das Geschenk ist nicht am Mittag des 25. Dezembers vergessen, sondern bleibt bis zur Einlösung präsent.

Und ganz generell: Machen Sie es für 2017 besser. Die Mission beginnt am 1. Januar.